Lasertherapie

Der Laserstrahl tritt mit den oberen Hautschichten in Wechselwirkung

und entfaltet dort seine Heilkraft bei:

Akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie

  • Tennisellenbogen
  • Sehnenverletzungen
  • Sportverletzungen
  • Wirbelsäulenbeschwerden

Hauterkrankungen

  • Verbrennungen
  • Neurodermitis
  • Herpes Zoster (Gürtelrose)
  • Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür)

Gelenkartrosen

Tendopathien (Sehnenerkrankung)

Die Wirkung des Lasers scheint sich vor allem in den ersten Phasen des Wundheilungsprozesses zu entfalten. Die Laseranwendung bietet jedoch keinen Ersatz für die übliche Wundtoilette, die beibehalten werden muss. Je sauberer die Wundverhältnisse sind, um so besser ist die Eindringtiefe des Lasers.

 

Mit dem Laser bringt man gefahrlos hohe Energiemengen in das erkrankte Gewebe und regt damit den Zellstoffwechsel an. Daher kommt die schmerstillende, entzündungshemmende und abschwellende Wirkung des Lasers zustande. Das betroffene Gewebe kann somit schneller heilen.

 

Die Lasertherapie kann ausgezeichnet mit anderen klassischen und naturheilkundlichen Behandlungsmethoden, wie z.B. TENS und Akupunktur, kombiniert werden. Es ist eine weltweit anerkannte und eingesetzte Therapieform. Die Wirksamkeit der Behandlung ist in vielen Studien belegt.

 

Heutzutage wird sie meist in der Wund- und Schmerzbehandlung eingesetzt und bietet eine echte Alternative bzw. Ergänzung zur medikamentösen oder invasiven (eindringenden) Therapie. Ärzte verschiedener medizinischer Fachrichtungen schwören seit mehr als 40 Jahren auf ihre beachtlichen Heilerfolge mit der Lasertherapie, besonders in der Orthopädie, Dermatologie und Sportmedizin.

 

Eine Behandlungssitzung dauert je nach Anwendungsgebiet zwischen 5 - 15 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich dabei nach der Art und Schwere der Erkrankung und wird vom Arzt festgelegt.